HOSI Linz 2008 - 2009

 

Mit der Neuerrichtung des Zentrums der Homosexuellen Initiative Linz (HOSI) im Bereich Ecke Kaisergasse/Fabrikstraße wird von der GWG ein wichtiges Projekt im Sozialbereich realisiert. Der 520 m2 große Neubau wird Anfang 2009 eröffnet und ermöglicht optimale Beratung und Betreuung.

 

Neue Beratungsräume, ein Vereinslokal, eine Bibliothek und vier betreubare Wohnungen werden nach den Plänen des Architekturbüros Kneidinger realisiert. Der Neubau war notwendig geworden, weil das bestehende Vereinszentrum inklusive Nebenräumen nur 70 m2 umfasst. Für die Aufgabenstellungen des Vereins war das Gebäude mittlerweile nicht nur zu klein, sondern auch renovierungsbedürftig und nicht barrierefrei (1. Stock ohne Lift).

 

Europa blickt auf GWG-Projekt


Der Neubau des Zentrums der HOSI Linz hat weit über Österreich hinaus Signalwirkung: Erstmals wird in diesem europaweit einzigartigen Projekt ein gesamtes Gebäude neu für diesen Zweck errichtet. In einigen Städten wie Stockholm, Amsterdam, München, Barcelona oder Wien wurden bestehende Häuser mit öffentlichen Mitteln oder alter Baubestand renoviert. Zum GWG-Projekt gab es bereits Anfragen aus München, Frankfurt und Zürich. Die geplante Eröffnung 2009, während Linz europäische Kulturhauptstadt ist, unterstreicht die europäische Dimension dieses Projektes zusätzlich. Die Bedeutung kommt auch darin zum Ausdruck, dass sogar Justizministerin Dr. Maria Berger neben Bürgermeister Franz Dobusch, Vizebürgermeisterin Ingrid Holzhammer, 3.  Präsidentin des OÖ Landtages Doris Eisenriegler und den Stadträten Klaus Luger, Johann Mayr, sowie  Jürgen Himmelbauer und Gemeinderäten der Stadt Linz zum Spatenstich kamen.

 


Quelle:
Leben in Linz September 2007

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www.gwg.at

it der Neuerrichtung des Zentrums der Homosexuellen Initiative Linz (HOSI) im Bereich Ecke Kaisergasse/Fabrikstraße wird von der GWG ein wichtiges Projekt im Sozialbereich realisiert. Der 520 m2 große Neubau wird Anfang 2009 eröffnet und ermöglicht optimale Beratung und Betreuung.

Neue Beratungsräume, ein Vereinslokal, eine Bibliothek und vier betreubare Wohnungen werden nach den Plänen des Architekturbüros Kneidinger realisiert. Der Neubau war notwendig geworden, weil das bestehende Vereinszentrum inklusive Nebenräumen nur 70 m2 umfasst. Für die Aufgabenstellungen des Vereins war das Gebäude mittlerweile nicht nur zu klein, sondern auch renovierungsbedürftig und nicht barrierefrei (1. Stock ohne Lift).

Europa blickt auf GWG-Projekt

Der Neubau des Zentrums der HOSI Linz hat weit über Österreich hinaus Signalwirkung: Erstmals wird in diesem europaweit einzigartigen Projekt ein gesamtes Gebäude neu für diesen Zweck errichtet. In einigen Städten wie Stockholm, Amsterdam, München, Barcelona oder Wien wurden bestehende Häuser mit öffentlichen Mitteln oder alter Baubestand renoviert. Zum GWG-Projekt gab es bereits Anfragen aus München, Frankfurt und Zürich. Die geplante Eröffnung 2009, während Linz europäische Kulturhauptstadt ist, unterstreicht die europäische Dimension dieses

Projektes zusätzlich. Die Bedeutung kommt auch darin zum Ausdruck, dass sogar Justizministerin Dr. Maria Berger neben Bürgermeister Franz Dobusch, Vize-Bürgermeisterin Ingrid Holzhammer, 3. Präsidentin des OÖ Landtages Doris Eisenriegler und den Stadträten Klaus Luger, Johann Mayr, sowie Jürgen Himmelbauer und Gemeinderäten der Stadt Linz zum Spatenstich kamen